Sonntag, 7. Februar 2016

Winke, winke

Schnappschuss in der Ausstellung «Bilderwahl! Ich/Nicht ich» im Kunsthaus Zürich.

Nachdem das mir unbekannte kleine Mädchen angstvoll und
in grossem Abstand die Skulptur des Künstlers Urs Fischer betrachtet hatte,
wagte sie beim Weggehen ein scheues Winke, winke.

Kommentare:

Jarek hat gesagt…

Hmmm.... interesting photo :-)

Markus hat gesagt…

... aber in 3,4 Jahren wuerde sie als Spiegel ihrer Gesellschaft schon keine eigene Reaktion mehr darauf wagen.

Martina hat gesagt…

Hmm, ich stelle mir gerade vor, ich hätte das in diesem Alter gesehen ... da hätte ich vielleicht auch noch gewunken, aber dieses Kunstwerk hätte mich danach noch Jahre verfolgt.

Francis Juif hat gesagt…

Terrifiante vision pour cette petite fille...

Elaine- hat gesagt…

Walter, you are one of the world's natural wonders :)

Uwe hat gesagt…

Schön, wenn dem Tod noch zugewunken werden kann, in dem Glauben, man sei ihm nicht verfallen. Das geht wohl nur in der Kindheit, bevor die Endlichkeit allen Lebens erkannt wird.
Trefflicher Schnappschuss.
Gruß, Uwe

michèle dassy hat gesagt…

La photo est presque amusante. Que comprend la petite au fond?

Par contre pas mal d'adultes sincères considèrent que la mort est inacceptable quelles que soient leurs convictions.
A quoi pourrait servir d'ailleurs de parler de la mort? A pouvoir passer plus "facilement" le cap ultracourt qui nous débranche à jamais. Débrancher c'est le mot.